Die Z shell – mein neuer bester Freund

Die Z shell – mein neuer bester Freund

Eins gleich vorweg, ich war und bin mit der Bash, die unter OS X ja die Standard-Shell ist, eigentlich immer recht zufrieden. Ich konnte immer das machen, was ich wollte oder musste, aber vor kurzem habe ich die Z-Shell (Zsh) kennengelernt und innerhalb von wenigen Stunden war klar, dass ich nicht mehr zurück will. Ich möchte hier jetzt keinen Glaubenskrieg Bash vs. Zsh anzetteln, sondern nur erklären warum für mich die Zsh die bessere/komfortablere Shell ist und wie man sie unter OS X einrichtet.

More

Java 7 auf dem Mac installieren

Java 7 auf dem Mac installieren

Für Mac OS X ist die aktuellste Java Version, die sich über die Software Aktualisierung beziehen lässt Java 1.6.33. Allerdings ist seit Ende Juli 2011 bereist Java 7 verfügbar und wird auch seit in paar Monaten von Oracle für Mac OS X zum download angeboten. Allerdings muss man sich Java 7 am Mac selbst installieren. Das schöne ist aber, dass Java 7 die Version 6 nicht ersetzt, sondern parallel installiert wird. Man hat somit die Möglichkeit, sowohl Java 7, als auch Java 6 zu nutzen.
Im Gegensatz zur Java automatischen Java-Installation, die von Apple für Mac OS X bereitgestellt wird, gibt es Java 7 in einer Version für Endanwender, Java SE, und eine Version für Entwickler, die auch die passenden Compiler usw. enthält.

Java SE

Die Installation der Java 7 SE geschieht am einfachsten über

More

Short Menu – ein kleiner und feiner URL Shortner

Short Menu – ein kleiner und feiner URL Shortner

In Zeiten von sozialen Netzwerken, wie Facebook, Twitter oder Google+, gehören gekürzte URLs zum Alltag und teilweise kürzen diese Netzwerke die ellenlangen URLs, die ihre Nutzer teilen wollen bereits selbst, aber es gibt immer noch Anwender (wie mich), die gekürzte URLs auch für andere Dinge brauchen, sei es zum einfacheren verschicken per Mail oder Instant Messaging oder um eine Liste von Links für den nächsten Blogpost zu erstellen und in diese Kerbe schlägt Short Menu.

More

Versteckte Dateien im Finder anzeigen

Versteckte Dateien im Finder anzeigen

Von Zeit zu Zeit muss man sich in OS X auch einmal mit versteckten Dateien befassen, um etwas in diesen zu editieren, z.B. wenn man seine Terminal um ein paar Git-spezifische Funktionalitäten erweitern möchte, oder um sie zu löschen. Dies kann man zum einen über das Terminal machen, aber häufig ist die Interaktion mit Dateien über den Finder leichter. Um sich die versteckten Dateien aber im Finder anzeigen zu lassen kommt man aber nicht ganz um das Terminal herum.

Um die versteckten Dateien sichtbar zu machen muss einfach folgender Befehl in das Terminal kopiert werden, der anschließend per Return ausgeführt wird.

defaults write com.apple.finder AppleShowAllFiles TRUE;killall Finder

Möchte man das ganze nun wieder rückgängig verwendet man folgenden Befehl.

defaults write com.apple.finder AppleShowAllFiles FALSE;killall Finder

 

Git im Terminal – zwei kleine Helfer

Eins vorweg, dieser Artikel setzt Kenntnisse der Grundlegenden Funktionsweise von Git voraus. Ich werde hier nicht auf die Funktionsweise von Git eingehen, dafür gibt es Seiten, die dies in einer Art und Weise erläutern, die für mich (mit vertretbarem Aufwand) nicht möglich ist. Mir geht es vor allem darum zwei kleine Einstellungen vorzustellen, die die Arbeit mit Git unter OS X für mich deutlich erleichtert haben.

Für Git existieren zwar diverse GUIs, wie z.B. Gitbox oder Tower, diese ermöglichen aber nur bis zu einem gewissen Grad die Vermeidung des Terminals. Damit man sich nun aber im Terminal leichter in seinem Git Repository zurecht findet gibt es zwei Skripte, die hier hilfreich seien können. More

OS X 10.7 – Text aus Quick Look kopieren

OS X 10.7 – Text aus Quick Look kopieren

Auch unter OS X 10.7 lässt sich die von OS X 10.6 bekannte Funktion zum kopieren von Texten aus dem Quick Look Fenster aktivieren. Dazu gibt man einfach den folgenden Befehl

defaults write com.apple.finder QLEnableTextSelection -bool TRUE;killall Finder

in ein Terminal-Fenster ein und bestätigt mit der Return-Taste.
Nun kann man, wenn man zum Beispiel eine Textdatei per Leertaste in Quick Look öffnet, den Inhalt markieren und mit der Tastenkombination cmd+c aus dem Quick Look Fenster kopieren und in ein anderes Programm einfügen.

Verschiedene Benutzerprofile für Firefox verwalten

Verschiedene Benutzerprofile für Firefox verwalten

Firefox kann verschieden Nutzerprofile verwalten, was sehr nützlich ist, da ich mir so den Browser für verschiedene Tätigkeiten einrichten kann. Ich hatte dazu auch einmal vor Jahren etwas gelesen, es aber nie getestet, geschweige denn genutzt. Ich habe diese Funktion allerdings letztens bei einem guten Freund in Benutzung gesehen und verwende nun auch zwei verschieden Firefox-Profile. Eines für „normales“ Surfen und eines für Webentwicklung, in dem andere Tab-Gruppen angelegt und andere Plug-Ins installiert sind. More

Dateien für die plattformunabhängige Nutzung packen

Wenn man unter OS X auf einen Ordner einen Rechtsklick durchführt bekommt man die Option zum „komprimieren“ angezeigt. Dies ist eine schnelle Art Dateien und Ordner für die Weitergabe zu komprimieren. Allerdings erstellt OS X von Haus aus zwei versteckte Ordner in jeder .zip-Datei, die bei der alleinigen Nutzung der .zip-Datei am Mac keine Probleme bereiten, allerdings bei der Weitergabe an Nutzer andere Betriebssysteme für Verwirrung sorgen könnten.

Deshalb lässt sich dieses Verhalten mit

export COPYFILE_DISABLE=true

unterbinden, indem man diesen Befehl in ein Terminal-Fenster einfügt und mit der Return-Taste bestätigt. Eventueller Verwirrung bei Kollegen, Geschäftspartnern und/oder Verwandten vermeiden. Ersetzt man das „true“ am Ende durch ein „false“ stellt man das ursprüngliche verhalten von OS X wieder her.

Provider Finder – Netzanbieter in das Adressbuch einpflegen

Viele Mobilfunkverträge haben inzwischen eine Flatrate für Gespräche zum selben Netzanbieter, zum Beispiel von O2 zu O2. In solchen Fällen ist es natürlich sehr nützlich zu wissen, bei welchem Netzanbieter sich der jeweilige Gesprächspartner befindet. Hier hilft Provider Finder, indem es den Netzanbieter (Telekom, O2, Vodafone, E-Plus und Vistream) als Tag in das Adressbuch einfügt. Und seit Version 2.0 können jetzt auch die Festnetznummern entweder mit dem Tag „Festnetz“ oder sogar mit dem zugehörigen Ortsnamen versehen werden, allerdings ist diese Funktion gerade in ländlicheren Gebieten, bedingt durch die großen Bereiche mit der selben Vorwahl, eher ungenau. More

Versteckte Einstellungen in Apple Mail

Versteckte Einstellungen in Apple Mail

Genau wie iTunes besitzt auch Mail diverse versteckte Einstellungen, mit denen man das Verhalten von Mail weiter auf die eigenen Wünsche anpassen kann. Um diese Befehle zu aktivieren müssen sie im Terminal eingegeben werden, wenn Mail geschlossen ist. Wie das genau geht und wie man diese Befehle wieder rückgängig machen kann steht am Anfang der Eintrags über die verstecken Einstellungen in iTunes. More