Raspberry Pi (Part 3) – OpenVPN

Raspberry Pi (Part 3) – OpenVPN

In dieser Serie werde ich beschreiben, wie ich meinen Raspberry aufgesetzt und ihn für diverse Dienste konfiguriert habe. Ich sage nicht, dass dies die beste Art für jeden Raspberry Nutzer ist. Die weiteren Teile findet ihr hier:

  1. Initiales Setup
  2. Weiteres Setup
  3. OpenVPN
  4. Gitlab
  5. RaspAIRy – Raspberry Pi als Airplay Empfänger

OpenVPN

Ich werde hier nicht erklären was ein VPN ist und auch nicht, warum ihr eines braucht. Ich kann nur sagen, dass ein VPN mit dem Raspberry definitiv wasserdichter ist, als eines, dass ihr mal eben in eurem Router angeklickt habt. Zudem bietet OpenVPN einfach mehr Stellschrauben um Verbindungen abzusichern, aber darauf werde ich auch nicht im Detail eingehen. Weiter

Raspberry Pi (Part 2) – Weiteres Setup

Raspberry Pi (Part 2) – Weiteres Setup

In dieser Serie werde ich beschreiben, wie ich meinen Raspberry aufgesetzt und ihn für diverse Dienste konfiguriert habe. Ich sage nicht, dass dies die beste Art für jeden Raspberry Nutzer ist. Die weiteren Teile findet ihr hier:

  1. Initiales Setup
  2. Weiteres Setup
  3. OpenVPN
  4. Gitlab
  5. RaspAIRy – Raspberry Pi als Airplay Empfänger

Weiteres Setup

Nachdem mit Ende des ersten Teils nun ein grundlegendes Arch Linux auf dem Raspberry läuft wird es nun Zeit sich mit dem weiteren Setup zu befassen, bevor es dann an das einrichten der ersten Dienste geht. Weiter

Raspberry Pi (Part 1) – Initiales Setup

Raspberry Pi (Part 1) – Initiales Setup

In dieser Serie werde ich beschreiben, wie ich meinen Raspberry aufgesetzt und ihn für diverse Dienste konfiguriert habe. Ich sage nicht, dass dies die beste Art für jeden Raspberry Nutzer ist. Die weiteren Teile werden hier verlinkt, wenn ich sie online gestellt habe

  1. Initiales Setup
  2. Weiteres Setup
  3. OpenVPN
  4. Gitlab
  5. RaspAIRy – Raspberry Pi als Airplay Empfänger

Was wird gebraucht?

  • Raspberry Pi Mod. B - Eigentlich bekommt man nur noch das Modell B, aber achtet trotzdem beim Kauf darauf, denn das Modell B hat 512 MB RAM und das Modell A nur die Hälfte.
  • Netzteil Micro-USB 5V 1200mA - Der Raspberry benötigt zwar nur etwa 700 mA aber wenn man noch etwas an die USB-Anschlüsse anschließen will oder mit dem Gedanken spielt ihn zu Übertakten, dann sollte man auf jeden Fall zu einem etwas stärkeren Netzteil greifen.
  • SD Speicherkarte 16GB - Da der Raspberry keine Festplatte oder ähnliches Besitzt und somit sämtliche Daten auf der SD-Karte liegen sollte man hier nicht die kleinste und günstigste wählen. Prinzipiell funktioniert aber alles ab 4 GB Größe. Wichtig ist auch, dass auf die Geschwindigkeit geachtet wird, da hier sonst schnell ein Flaschenhals entsteht und ihr den Raspberry ausbremst.
  • Raspberry Pi Gehäuse, transparent - Um die Investition in die neue Hardware zu schützen empfiehlt es sich den Raspberry  Pi in ein Gehäuse zu stecken. Ich persönlich habe mich für ein transparentes entschieden, da man so freie Sicht auf den kleinen Racker hat. Außerdem haben einige Gehäuse die Möglichkeit den Raspberry an die Wand zu montieren, somit kann man ihn direkt neben den Router hängen und dann direkt per Ethernet anschließen.

Optional

  • EDIMAX Wireless USB Adapter, 802.11b/g/n - Wer den Raspberry später nicht direkt neben den Router stellen will, der sollte sich direkt einen USB-Wifi-Stick besorgen. Der Stick von EDIMAX ist klein, recht günstig und lässt sich ohne Komplikationen mit verschiedenen Linux Distributionen verwenden.
  • Kühlkörper für Raspberry Pi - Falls ihr mit dem Gedanken spielt euren Raspberry durch Übertakten noch ein wenig zu beschleunigen empfiehlt es sich ihn durch Kühlkörper vor einem frühen Hitzetot zu bewahren.

Initiales Setup

So, ihr habt nun euren Raspberry Pi in das Gehäuse eingebaut und seid nun bereit etwas damit herum zu experimentieren? Dann legen wir mal los.
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Die Z shell – mein neuer bester Freund

Die Z shell – mein neuer bester Freund

Eins gleich vorweg, ich war und bin mit der Bash, die unter OS X ja die Standard-Shell ist, eigentlich immer recht zufrieden. Ich konnte immer das machen, was ich wollte oder musste, aber vor kurzem habe ich die Z-Shell (Zsh) kennengelernt und innerhalb von wenigen Stunden war klar, dass ich nicht mehr zurück will. Ich möchte hier jetzt keinen Glaubenskrieg Bash vs. Zsh anzetteln, sondern nur erklären warum für mich die Zsh die bessere/komfortablere Shell ist und wie man sie unter OS X einrichtet.

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Java 7 auf dem Mac installieren

Java 7 auf dem Mac installieren

Für Mac OS X ist die aktuellste Java Version, die sich über die Software Aktualisierung beziehen lässt Java 1.6.33. Allerdings ist seit Ende Juli 2011 bereist Java 7 verfügbar und wird auch seit in paar Monaten von Oracle für Mac OS X zum download angeboten. Allerdings muss man sich Java 7 am Mac selbst installieren. Das schöne ist aber, dass Java 7 die Version 6 nicht ersetzt, sondern parallel installiert wird. Man hat somit die Möglichkeit, sowohl Java 7, als auch Java 6 zu nutzen.
Im Gegensatz zur Java automatischen Java-Installation, die von Apple für Mac OS X bereitgestellt wird, gibt es Java 7 in einer Version für Endanwender, Java SE, und eine Version für Entwickler, die auch die passenden Compiler usw. enthält.

Java SE

Die Installation der Java 7 SE geschieht am einfachsten über

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Short Menu – ein kleiner und feiner URL Shortner

Short Menu – ein kleiner und feiner URL Shortner

In Zeiten von sozialen Netzwerken, wie Facebook, Twitter oder Google+, gehören gekürzte URLs zum Alltag und teilweise kürzen diese Netzwerke die ellenlangen URLs, die ihre Nutzer teilen wollen bereits selbst, aber es gibt immer noch Anwender (wie mich), die gekürzte URLs auch für andere Dinge brauchen, sei es zum einfacheren verschicken per Mail oder Instant Messaging oder um eine Liste von Links für den nächsten Blogpost zu erstellen und in diese Kerbe schlägt Short Menu.

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Versteckte Dateien im Finder anzeigen

Versteckte Dateien im Finder anzeigen

Von Zeit zu Zeit muss man sich in OS X auch einmal mit versteckten Dateien befassen, um etwas in diesen zu editieren, z.B. wenn man seine Terminal um ein paar Git-spezifische Funktionalitäten erweitern möchte, oder um sie zu löschen. Dies kann man zum einen über das Terminal machen, aber häufig ist die Interaktion mit Dateien über den Finder leichter. Um sich die versteckten Dateien aber im Finder anzeigen zu lassen kommt man aber nicht ganz um das Terminal herum.

Um die versteckten Dateien sichtbar zu machen muss einfach folgender Befehl in das Terminal kopiert werden, der anschließend per Return ausgeführt wird.

defaults write com.apple.finder AppleShowAllFiles TRUE;killall Finder

Möchte man das ganze nun wieder rückgängig verwendet man folgenden Befehl.

defaults write com.apple.finder AppleShowAllFiles FALSE;killall Finder

 

Git im Terminal – zwei kleine Helfer

Eins vorweg, dieser Artikel setzt Kenntnisse der Grundlegenden Funktionsweise von Git voraus. Ich werde hier nicht auf die Funktionsweise von Git eingehen, dafür gibt es Seiten, die dies in einer Art und Weise erläutern, die für mich (mit vertretbarem Aufwand) nicht möglich ist. Mir geht es vor allem darum zwei kleine Einstellungen vorzustellen, die die Arbeit mit Git unter OS X für mich deutlich erleichtert haben.

Für Git existieren zwar diverse GUIs, wie z.B. Gitbox oder Tower, diese ermöglichen aber nur bis zu einem gewissen Grad die Vermeidung des Terminals. Damit man sich nun aber im Terminal leichter in seinem Git Repository zurecht findet gibt es zwei Skripte, die hier hilfreich seien können. Weiter

OS X 10.7 – Text aus Quick Look kopieren

OS X 10.7 – Text aus Quick Look kopieren

Auch unter OS X 10.7 lässt sich die von OS X 10.6 bekannte Funktion zum kopieren von Texten aus dem Quick Look Fenster aktivieren. Dazu gibt man einfach den folgenden Befehl

defaults write com.apple.finder QLEnableTextSelection -bool TRUE;killall Finder

in ein Terminal-Fenster ein und bestätigt mit der Return-Taste.
Nun kann man, wenn man zum Beispiel eine Textdatei per Leertaste in Quick Look öffnet, den Inhalt markieren und mit der Tastenkombination cmd+c aus dem Quick Look Fenster kopieren und in ein anderes Programm einfügen.

Verschiedene Benutzerprofile für Firefox verwalten

Verschiedene Benutzerprofile für Firefox verwalten

Firefox kann verschieden Nutzerprofile verwalten, was sehr nützlich ist, da ich mir so den Browser für verschiedene Tätigkeiten einrichten kann. Ich hatte dazu auch einmal vor Jahren etwas gelesen, es aber nie getestet, geschweige denn genutzt. Ich habe diese Funktion allerdings letztens bei einem guten Freund in Benutzung gesehen und verwende nun auch zwei verschieden Firefox-Profile. Eines für „normales“ Surfen und eines für Webentwicklung, in dem andere Tab-Gruppen angelegt und andere Plug-Ins installiert sind. Weiter